Künstlerin des Monats Mai 2018: DOROTHEE HÖVEL-KLEIBRINK (KÖLN)

 

1. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

Meine eigentliche Kunstform ist die Lyrik. Dann kam der Wunsch hinzu, mit den Worten Bilder zu verbinden. Daraus sind Arbeiten entstanden, die aus Texten von mir und Fotos meines Mannes bestehen, wie wir sie bei den Brücker Kunsttagen ausgestellt haben. Schließlich habe ich begonnen, meine Texte mit Aquarellen zu illustrieren.

 

2. Was ist das Wesentliche an Ihrer Kunst?

Ich versuche, eine Wahrheit hinter der faktischen Realität zu zeigen.

 

3. Mit welchen Materialien und Methoden arbeiten Sie und warum?

Im Wesentlichen mit Worten, weil ich das am besten kann.

 

4. Sagen Sie ein paar Worte zu dem oben vorgestellten Bild!

Das Gedicht "Synästhetische Variation" ist von mir, das darunterliegende Foto hat mein Mann Dr. Bernhard Kleibrink gemacht, das Bild ist also ein Gemeinschaftswerk. Ich habe es hier ausgewählt, weil wir bei den Brücker Kunsttagen 2017 Texte und Fotos gemeinsam ausgestellt haben, so auch dieses Bild. Zunächst war der Text entstanden, danach - unabhängig davon - das Foto.

 

5. Woher bekommen Sie die Inspiration für ein neues Kunstwerk?

Im Alltag, besonders bei Begegnungen mit anderen Menschen.

 

6. Nennen Sie eine Künstlerin oder einen Künstler, die/der Sie besonders geprägt hat, und erklären Sie, warum?

Das ist schwer zu sagen, denn meine ganze Beschäftigung mit Literatur, bildender Kunst, Musik und vielen Künstlern aus all diesen Bereichen hat mich geprägt.

 

7. Transportieren Ihre Werke eine Botschaft?

Ich hoffe, den Leser bzw. Betrachter zu berühren und zur Reflexion anzuregen.

 

8. Woran arbeiten Sie gerade?

Im Moment versuche ich, mich weiter in die Aquarellmalerei einzuarbeiten

 

9. Was ist ihr künstlerisches Ziel?

Mein Ziel ist, mit dem Leser bzw. Betrachter in einen Dialog zu treten.

 

10. Kann man bald Ihre Werke in neuen Ausstellungen bewundern?

Am 4. November 2018 um 11.00 Uhr werde ich im Cafe Chocolate, An St. Agatha 29, 50667 Köln, mein Buch "Pfirsich und Graffiti - Gedichte und Aquarelle" vorstellen und die Aquarelle dazu ausstellen. Die Kölner Sopranistin und Cellistin Berenike Langmaack hat zu den Texten und Bildern Cellostücke komponiert, die sie dort spielen wird.

 

© Rechtliche Belehrung: Die Inhalte des Interviews sowie die angezeigten Bilder unterliegen dem Copyright der Künstlerin/des Künstlers.

Organisation & Kontakt:

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